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Das Sales-Buch · Ausgabe 2026

Niemand schuldet dir Umsatz.

Nicht der Markt. Nicht das Marketing. Nicht die Leadliste. Der Hörer liegt vor dir, und niemand hebt ihn für dich ab.

Mit diesem Satz fängt unser internes Sales-Buch an. Auf 72 Seiten steht darin, wie bei uns verkauft wird: vom ersten Anruf am Vorzimmer vorbei bis zu dem Kunden, der uns weiterempfiehlt. Kein Motivationsband, sondern das Arbeitsmittel, mit dem unsere Vertriebler jeden Tag arbeiten. Wir geben es dir.

DASSALES-BUCHWie wir verkaufen, vom ersten Anruf bis zum Kunden, der weiterempfiehlt.ZETTNER BRANDS · AUSGABE 2026
72Seiten
8Kapitel vom Erstkontakt bis zur Empfehlung
6Techniken der Einwandbehandlung
2026Ausgabe, intern im Einsatz
Warum du das bekommst

Du bist weg. Das Buch bekommst du trotzdem.

Irgendwann hast du dich gegen uns entschieden. Das kommt vor und wir machen daraus keine Geschichte. Geblieben ist, dass wir dein Geschäft von innen gesehen haben — und dass bei uns ein Buch im Regal steht, das wir für uns selbst geschrieben haben.

Darin steht, warum ein Anruf nach dem dritten Satz beendet wird, woran man einen Vorwand von einem echten Einwand unterscheidet und welche Zahlen einen Vertrieb tatsächlich steuern. Nichts davon ist auf dich zugeschnitten. Genau deshalb kannst du es gebrauchen.

Klarstellung03

Geschrieben für innen

Das Buch war nie Werbematerial. Es ist aus tausenden Anwahlen entstanden, aus Terminen, die geplatzt sind, und aus Kunden, die wir verloren haben, weil im Verkaufsgespräch etwas versprochen wurde, das die Umsetzung nicht gehalten hat. Auf dem Umschlag steht „internes Arbeitsmittel“, und das bleibt da auch stehen.

Kein Angebot dahinter

Keine Preisliste, keine Leistungsübersicht, kein Anruf nächste Woche, der zufällig auf das Buch zu sprechen kommt. Du liest es, und von unserer Seite passiert danach nichts, was du nicht selbst auslöst.

Ein Formular, mehr nicht

Name, Firma, E-Mail. Wir brauchen eine Adresse, sonst können wir nichts schicken. Danach liegt das PDF bei dir, ohne Bedingungen, ohne Newsletter und ohne dass jemand nachfasst.

Moritz ZettnerGeschäftsführer · Zettner Brands
Was drinsteht

Acht Kapitel, vom ersten Anruf bis zur Empfehlung

Die Farbe wandert über das Buch hinweg vom dunklen Aubergine ins Bordeaux, wie ein Gespräch, das wärmer wird. Jedes Kapitel endet mit einer Seite, die das Wichtigste auf fünf Sätze bringt. Wer wenig Zeit hat, liest nur diese acht Seiten.

Das Fundament

Warum Menschen kaufen, und was Schlagzahl damit zu tun hat.

Die Rechnung hinter jedem guten Monat

Das Spielfeld

Woher gute Adressen kommen und wie aus einer Liste ein Termin wird.

Recherche, die den Anruf kürzer macht

Der erste Kontakt

Vorbei am Vorzimmer und an der ersten Abwehr.

Sätze, die am Telefon wirklich funktionieren

Das Strategiegespräch

Der Termin, in dem nicht verkauft, sondern diagnostiziert wird.

Fragen statt Präsentation

Der Salescall

Wie aus einer Diagnose eine Entscheidung wird.

Der Übergang vom Befund zum Angebot

Einwandbehandlung

Beschwerde, Vorwand, Einwand, und die sechs Techniken.

Erst unterscheiden, dann antworten

Die Kundenreise

Der Abschluss ist die Mitte, nicht das Ende.

Die Übergabe, aus der Empfehlungen entstehen

Steuerung und Selbstführung

Die Zahlen, die zählen, und der Takt, der trägt.

Was ein Vertrieb wirklich messen muss
Alle acht Kapitel am Stück

Das komplette Buch als PDF, 72 Seiten

Kein Auszug, keine Leseprobe. Die Ausgabe, die bei uns im Regal steht.

Buch anfordern
Ehrlich gesagt

Wann sich das Buch lohnt — und wann du es dir sparen kannst

Uns ist lieber, fünf Leute machen etwas damit, als fünfzig lassen es im Postfach liegen. Deshalb steht hier beides und nicht nur die Hälfte, die gut klingt.

Lohnt sich
  • Du hast ein eigenes VertriebsteamOb zwei Leute oder zwölf: Das Buch gibt dir eine gemeinsame Sprache für das, was am Telefon und im Termin passiert.
  • Du verkaufst selbst und willst sauberer werdenDie Kapitel drei bis sechs sind reine Handwerkslehre. Skripte, Gesprächsaufbau, Einwandbehandlung.
  • Dein Vertrieb läuft, aber niemand weiß warumKapitel acht beschreibt, welche Zahlen ein Vertrieb wirklich steuern muss und welche nur gut aussehen.
  • Du bildest neue Leute einEs ist als Arbeitsmittel geschrieben, nicht als Lektüre. Neue Mitarbeiter können direkt damit anfangen.
Lohnt sich nicht
  • Du suchst eine AbkürzungDas Buch fängt mit Schlagzahl an und hört bei Selbstführung auf. Beides ist unbequem und keines davon geht schnell.
  • Du willst Vorlagen zum KopierenEs erklärt, warum unsere Skripte so aussehen, wie sie aussehen. Die Skripte selbst liegen in unseren Ordnern, nicht im Buch.
  • Du verkaufst über AusschreibungenDer gesamte Aufbau geht von aktiver Ansprache aus. Wer nur auf Anfragen reagiert, findet hier wenig.
Wofür wir stehen

Drei Sätze, aus denen alles andere folgt

01Wir prüfen.Bevor ein Angebot entsteht, klären wir, ob wir das Problem überhaupt lösen können. Wenn nicht, sagen wir das im Erstgespräch und nicht im dritten Termin.
02Wir überreden nicht.Ein Nein, das früh kommt, ist mehr wert als ein Ja, das in der Umsetzung auseinanderfällt. Beides haben wir oft genug erlebt, um den Unterschied zu kennen.
03Wir bleiben nach der Unterschrift.Wer verkauft und dann verschwindet, produziert Arbeit für alle anderen. Wer sauber übergibt, produziert Empfehlungen. Das ist der Unterschied zwischen einem guten Quartal und einem guten Jahr.

Wir rufen Unternehmen an, für die wir nachweislich etwas lösen können, und finden heraus, ob es passt. Jedes Skript, jede Technik und jede Kennzahl im Buch lässt sich auf einen dieser drei Sätze zurückführen. Wer sie nicht teilt, wird mit dem Rest wenig anfangen können.

Buch anfordern

Sag uns, wohin es gehen soll

Fünf Angaben, dann liegt das komplette Buch als PDF in deinem Postfach. Kein Newsletter, kein Nachfassanruf, keine Weitergabe deiner Daten.

  • 72 Seiten als PDF, komplett
  • Kein Newsletter, kein Nachfassanruf
  • Deine Daten bleiben bei uns

Das Sales-Buch anfordern

Wir schicken es dir direkt im Anschluss per E-Mail.

Freiwillig. Wenn du zwei Sätze schreibst, lesen wir sie.
Und sonst

Wenn du reden willst, reden wir. Wenn nicht, auch gut.

Das Buch steht für sich. Es braucht kein Gespräch dahinter und ist auch kein Einstieg in eines. Sollte beim Lesen trotzdem eine Frage aufkommen, zu einem Kapitel, zu einer Technik oder zu etwas ganz anderem, dann buch dir zwanzig Minuten. Ohne Agenda, ohne Angebot am Ende.